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Gesamtarbeitsvertrag wäscherei

Während der Anstellungszeit innerhalb des Unternehmens wird der Mitarbeiter gemäß Firmenname Organisationskarte melden und anweisungen von ihm/ihr und jeder anderen Person befolgen, die von dem Unternehmen ordnungsgemäß autorisiert (oder delegiert) wurde, dies zu tun. Der Arbeitgeber darf keine Gelder vom Gehalt des Arbeitnehmers abziehen, es sei denn, der Arbeitnehmer hat in diesem Vertrag oder bei jeder Gelegenheit schriftlich zugestimmt. Die Ernennung im Rahmen dieses Vertrages ist ein Vollzeittermin, und der Arbeitnehmer widmet sein volles Engagement, seine Energie und seine Aufmerksamkeit dem Geschäft des Arbeitgebers. Der Arbeitnehmer darf während der Fortführung dieses Vertrages ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers weder entgeltlich noch anderweitig an anderen Berufen, Unternehmen oder Berufen beteiligt sein, ob entgeltlich oder anderweitig. Das Disziplinarverfahren und die Verhaltensordnung sind als Anhang B beigefügt und Bestandteil dieses Vertrags. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich ferner ferner, dem Arbeitgeber unmittelbar nach Beendigung seiner Leistungen alle Unterlagen und Daten, die sich in seinem Besitz des Arbeitgebers befinden, in Papierform, auf einer Computerscheibe oder einem anderen Aufzeichnungsmedium, einschließlich der von ihm im Rahmen seiner Beschäftigung erstellten Unterlagen, an den Arbeitgeber zu übergeben. Die vorstehenden Mittel implizieren, dass jede Kopie, Zusammenfassung oder jede Voraussetzung eines Dokuments, das dem Arbeitgeber gehört, vom Arbeitnehmer oder einer anderen Person erstellt wurde, selbst dem Arbeitgeber gehört. Die hierin dargelegten Geschäftsbedingungen stellen den Vertrag des Mitarbeiters mit dem Unternehmen mit Wirkung ab ___________________dar. Wird eine Grundvoraussetzung der Beschäftigung nicht ausdrücklich genannt, so gelten die einschlägigen Rechtsvorschriften (z.

B. das Gesetz über die Grundbedingungen der Beschäftigung, Gesetz 75 von 1997, das Arbeitsbeziehungsgesetz, Das Gesetz 66 von 1995 Gesetzesänderungen usw.). Der Arbeitnehmer darf nicht für einen Zeitraum von sechs (6) Monaten ab dem Datum der Beendigung dieses Vertrags, ob in seinem eigenen Namen oder im Namen einer anderen Person, einer engen Gesellschaft, einer Gesellschaft oder eines Unternehmens, die Gewohnheit von einer Person, einer engen Gesellschaft, einer Gesellschaft oder einem Unternehmen anfordern, mit der der Arbeitgeber zu jeder Zeit während seiner Beschäftigung zu tun hat, um Kunden, Verträge oder Lieferungen. Paragraph 16.1 gilt auch für potenzielle Kunden, an denen der Arbeitgeber Interesse gezeigt hat oder mit denen der Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Beschäftigung des Arbeitnehmers im Unternehmen verhandelt hat. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich unbeschadet einer allgemeinen Geheimhaltungspflicht, während der Fortführung dieses Vertrags oder danach keine Geschäftsgeheimnisse des Arbeitgebers oder Informationen offenzulegen, die für das Geschäft des Arbeitgebers vertraulich sind. Zu den Geschäftsgeheimnissen gehören die folgenden, die nicht als erschöpfende Mannstundentarife, Logistiktechniken, Vorschlagsinhalte, Kundenkontakte usw. angesehen werden. ANMERKUNG 2:Nach Section 340(1 des Gesetzes) darf ein Arbeitgeber keinen Arbeitnehmer ablehnen, weil der Arbeitnehmer ein Arbeitsrecht hat, ein Arbeitsrecht ausgeübt hat oder nicht ausgeübt hat oder vorschlägt oder nicht, ein Arbeitsrecht auszuüben oder den Arbeitnehmer daran zu hindern, ein Arbeitsrecht auszuüben. Nach Section 342(1) des Gesetzes ergreift ein Arbeitgeber nachteilige Maßnahmen gegen einen Arbeitnehmer, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer entlässt, den Arbeitnehmer in seiner Beschäftigung verletzt, die Stellung des Arbeitnehmers an das Vorurteil des Arbeitnehmers ändert oder zwischen dem Arbeitnehmer und anderen Arbeitnehmern des Arbeitgebers diskriminiert.

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