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Eu Vertrag mit schweiz

Bis 2010 hatte die Schweiz rund 210 Handelsverträge mit der EU angehäuft. Nach den institutionellen Veränderungen in der EU – insbesondere in der Außenpolitik – und der zunehmenden Rolle des Präsidenten des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und der Schweizer Präsidentin Doris Leuthard äußerten sie den Wunsch, die Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz mit einer einfacheren und saubereren Anwendung des EU-Rechts in der Schweiz «zurückzusetzen». [10] Im Dezember 2012 erklärte der Rat der Europäischen Union, dass es keine weiteren Verträge zu Binnenmarktfragen geben wird, wenn sich die Schweiz und die EU nicht auf einen neuen Rechtsrahmen ähnlich dem EWR einigen, der die Schweiz unter anderem stärker an die sich entwickelnden EU-Rechtsvorschriften binden würde. [11] José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission, bekräftigte diese Position später. Ein zweites Referendum über die Mitgliedschaft in der Schweiz ist jedoch nicht zu erwarten[3], und die Schweizer Öffentlichkeit lehnt den Beitritt weiterhin ab. [12] «Ich bin ein regelmäßiger Leser der Lexologie, wie einige meiner Kollegen. Ich finde den E-Mail-Newsfeed nützlich und von guter Qualität, und in einigen Fällen direkt auf Punkt mit Fragen, die für das Unternehmen betreffen. Es ist wichtig, mit den rechtlichen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben, und die Artikel sind eine große Hilfe für dieses Ziel. Die Möglichkeit, ohne Kosten auf die Artikel zuzugreifen, ist entscheidend, und ich hoffe, dass Lexology die gute Arbeit fortsetzt.» Die Währung der Schweiz ist der Schweizer Franken. Die Schweiz (mit Liechtenstein) befindet sich in der ungewöhnlichen Lage, von Ländern umgeben zu sein, die den Euro verwenden. Infolgedessen wird der Euro de facto an vielen Orten akzeptiert, insbesondere in der Nähe von Grenzen und in touristischen Regionen.

Die Schweizerischen Bundesbahnen akzeptieren Euro, sowohl an den Fahrkartenschaltern als auch an Automaten. [42] Auch viele öffentliche Telefone, Automaten oder Fahrkartenautomaten akzeptieren Euro-Münzen. Viele Geschäfte und kleinere Unternehmen, die Euro akzeptieren, nehmen nur Banknoten und geben Änderungen in Schweizer Franken, in der Regel zu einem weniger günstigen Wechselkurs als Banken. Viele Bankautomaten geben Euro zum gehandelten Wechselkurs sowie Schweizer Franken aus. Nicht zuletzt wegen der drohenden Aussetzung der Kohäsionszahlungen, die die Schweiz in den nächsten zehn Jahren an die neuen EU-Mitgliedstaaten zahlen muss, sollte auch die EU ein Interesse an einem solchen Abkommen haben.

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